Rassismus in Bonn - kriminelle Justiz! - Mein Wörterbuch
- Weil mir "unter Gewaltanwendung" verboten wird, "zu erfahren", "womit ich beschuldigt werde",
  bin ich "schuldunfähig"!
- Weil man mir "das Recht auf Verteidigung" "unter Gewaltanwendung" verboten wird, bin ich "schuldunfähig"!
- Weil mir sämtliche Rechte "per Beschluss verboten" werden, bin ich "schuldunfähig"!
- Frage: Wer ist hier "krank im Kopf?"
Freunde! Bringt mir diese "7 Terroristen"!
Aber ein Bisschen dalli!

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Ankündigung einer Strafanzeige gegen die Mörder Schwarze und Co! (Weiterlesen) Das war "nur" der Vorläufer der eigentlichen Terror-Aktion!
Die Terror-Aktion mit der Nummer 661 Js 277/11 ist eindeutig der Vorläufer oder die Vorankündigung des eigentlichen Aufschlags! (Weiterlesen)
Ich werde mit Ermordung angedroht!!
Die "Hexenjagt" gegen mich geht mit verdoppelter Härte weiter!
Am 14. Juni 2013 haben 3 Mitglieder der Polizei Bonn einen "illegalen" Ansturm in meine Wohnräume ausgeübt! Dabei wurde mir "durch die Blume" mitgeteilt, dass man meine Ermordung berücksichtigt!
(Näheres folgt!)
Hiermit erteile ich unwiderruflich Annäherungsverbot für Mitglieder der kriminellen Organisationen Polizei Bonn, Staatsanwaltschaft Bonn und Bonner Gerichte.  Ein Lob an meinen Hoster: Genau so sollen Hoster sein!
Zweite (!) Strafanzeige sowie Antrag auf forensich-psychiatisches Gutachten gegen die beiden "kranken Terroristen" (Richter und Staatsanwalt) gestellt. (Weiterlesen)
Der Ober-Terrorist Oberrichter Dr. Bernd Kraus "verbietet mir sämtliche Rechte" per Beschluss! (In Kürze!)
Wie wird aus einem ehrenvollen, stilvollen, niveauvollen und gesetzestreuen Bürger ein asozialer Krimineller geformt?
- Wer an Gerechtigkeit glaubt, ist sehr naiv. Wer an Justiz glaubt, ist der Dumme!
- Menschen mit zu viel Gewissen und Gesetzestreue sind am meisten "justizgefährdet".
- Separatismus und Rassismus gedeihen da, von wo aus sie eigentlich bekämpft werden sollten.
 

Mein Wörterbuch

polizeibekannt

Die Polizei verwendet der Presse gegenüber gern Begriffe wie "polizeibekannt" oder "bei der Polizei kein Unbekannter".

Laut Gesetz darf die Polizei keine persönlichen Daten der betroffenen Personen freigeben. Aber indem die Polizei solche Begriffe verwendet, signalisiert sie, dass sie bereit ist, entgegen des gültigen Rechts pesönliche Daten von Beschuldigten freizugeben.

Die Sprecher von Polizei und Justizbehörden müssen sich stets so ausdrücken, dass sie auf weitere Fragen frei sein müssen. Das heisst, wenn ein Reporter dann fragt, warum der Gesuchte oder der Beschuldigte bei der Polizei bekannt ist, muss der Sprecher genaue Angaben machen. Das darf er allerdings laut Gesetz nicht! Oder seine Möglichkeiten sind ziemlich begrenzt.

Die Verwendung der genannten Begriffe ist also nur Gedankenkitzelei und dient zur Manipulation der Öffentlichkeit. Denn die Polizei hat schon seit Jahrhunderten das Volk auf solche Begriffe nach eigenem Düngen manipuliert.

Wenn Polizeisprecher die Begriffe "polizeibekannt" sowie "bei der Polizei kein Unbekannter" vewenden, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass Polizei und Justizbehörden was ausgefressen haben.

Im Normalfall müsste ein Reporter den zuständigen Sprecher fragen: "Was haben die Behörden ausgefressen?" Oder auch pragmatischer: "Was hat der Beschuldigte für eine Vergangenheit?" Oder noch pragmatischer: "Könnten Sie diese Aussage näher erläutern?"

Dann wird der Sprecher in der Regel aggressiv und fragt den Reporter nach seinem vollen Namen. Er will seinen Namen aber nicht daher erfahren, um ihn höflich mit dem Namen anzusprechen, sondern Nachforschungen zu erstellen, um gegen diesen Reporter entsprechende Sanktionen zu erheben.

"Polizeibekannt" ist demnach kein so genannter geschützter Begriff. Es ist auch kein Begriff mit einer genauen Definition.

Polizei und Justizbehörden verwenden diesen und ähnliche Begriffe, um das Volk dazu zu treiben, den Verfolgten so früh wie möglich der Willkür der verantwortlichen Instanzen auszuliefern. Vorzugsweise der Willkür der Polizei! Unwissende Bürger sind auch noch glücklich dabei, einem anderen Bürger mehrfaches Unrecht zuzufügen.

In Verfahren, in denen Polizei und Justizbehörden ihre Arbeit auch nur halbwegs nach Rechstslage ausführen, werden solche Begriffe niemals erwähnt!

Kurz und knapp: Begriffe wie "polizeibekannt" oder "bei der Polizei kein Unbekannter" bedeuten das Gegenteil von dem, was die meisten Bürger glauben. Sobald diese Begriffe in den Medien fallen, sollte jeder Bürger dem Verfolgten helfen. Aber niemals der Polizei oder den Justizbehörden! Denn diesen Bürgern droht Willkür (Gewalt) unvorstellbaren Ausmaßes! Sie werden dem physischen und psychischen Terror seitens der genannten Instanzen ausgeliefert!